Kreissäge

Eine Kreissäge als Betriebsmodell wird durch Zähnung des Bodens einer Konservenbüchse von 5-6 cm Durchmesser erhalten, der mit einer stärkeren, gut anzulötenden Drahtachse zu versehen ist, die an ihrem längeren Ende eine Transmissionsrolle erhält.

Das Sägeblatt wird von der Unterseite der Tischplatte in den zugehörigen Ausschnitt des Arbeitstischens eingeführt und dessen Achse in einer durch zwei Blechstreifen zu überdeckenden Nut eingelagert.

Da ein aus Blech gefertigter Arbeitstisch kaum gut aussehen würde, nimmt man für diesen Zweck besser ein paar aus Zigarrenkistenholz herzustellende Leisten und Brettchen. Höchstens die Tischplatte selbst kann man noch mit Blech beschlagen, das man auf den Kanten umfalzt.

Dagegen empfiehlt es sich, die Beine durch kleine Blechwinkel gegen die Tischplatte zu versteifen. Auch die Anfertigung einer Schutzvorrichtung aus Blech, verstellbarer Anschlag und Holzführung seien als mögliche, leicht anzubringende Vervollkommnung des niedlichen Modells angedeutet. Als Lager für die Drahtwelle dienen kleine gebogene Blechstreifen oder Drahtösen.

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